Eine kleine unvollstaendige Chronik zu direkten Aktionen in und um Muenchen.

München 07. September 2012

Erneute Brandstiftung an Telekomautos

Erneut brennen Telekom Autos in München. Die zivil-militärische Zusammenarbeit der Telekomtochter T-System hat bereits in mehreren anderen Städten zu direkten Aktionen gegen die Telekom geführt. Zum zweiten Mal in diesem Jahr wurden Telekom-Autos in München abgefackelt. Hintergrund dieser Aktionen scheint die Verbindung des Telekomkonzerns mit der technischen Aufrüstungs des Polizeiapparats hinsichtlich des Ausbaus vom digitalem Funk und die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr zu sein.

Die Telekom wird seit längerem auch in anderen Städten wegen der zivil-militärischen Zusammenarbeit angegegriffen. In anderen Städten wurden Aktionen (sie directactionde.ucrony.net) folgendermaßen begründet:

Die Telekomtochter T-systems ist eng mit dem Rüstungsgeschäft verwoben. T-Systems wirbt selbst mit Sprüchen, wie: „Der ideale Partner für Streitkräfte und die wehrtechnische Industrie“. Die Kommunikationstechnik der Bundeswehr wirds ständig ausgebaut und betreut (Telefonnetz, militärische Satellitenkommunikation, Glasfaserverkabelung in Kriegsschiffen. information- und kommunikationstechnische Angebote). Ferner wurde laut Medienberichten auf die neoliberale Rolle des Konzerns hingewiesen. Die Tatsache, dass es in Berlin und Hamburg zu ähnlichen Aktionen gekommen ist lässt die Medienlandschaft detaillierter über den Beweggrund der Tat (zumindestens in einigen Zeilen) berichten.

(Gefunden auf linksunten)

München 02. August 2012

Erneute Spontandemonstration in Solidarität mit hungerstreikenden Flüchtlingen in Würzburg

(Bericht und Flyer auf Linksunten)

München 12. Juli 2012

Spontandemonstration in Solidarität mit hungerstreikenden Flüchtlingen in Würzburg

(Bericht und Flyer auf Linksunten)

München 01. Juli 2012

Transpiaktion für Anarchist_innen in Belarus

Am Sonntag den 01.07.12 wurden in München zwei Transparente mit den Schriftzügen „Solidarität mit den Anarch@s in Belarus“ und „Freiheit für alle Gefangenen“ an einer Brücke über dem Mittleren Ring befestigt. Die Aktion reiht sich in die internationalen Aktionstage von Anarchist Black Cross Belarus.

Hier der übersetzte Aufruf

(gefunden auf Linksunten)

München 23. Juni 2012

Farbangriff auf Landtag

In der Nacht vom 23 auf den 24 Juni, wurde der bayerische Landtag in München mit einer Farbflasche beworfen. Das Maximilianeum, in dem der Landtag tagt, ist seit seiner Gründung durch einen Monarchen eine Abbildung der hierarchischen, konkurrenz- und leistungsorientierten Gesellschaft in der wir leben.

(gefunden auf Linksunten)

München 08. Juni 2012

Angriff auf Immobilienbüro

Am 08. Juni wurden mehrere Scheiben eines Immobilienbüros in der Ruffinistr. 26 eingeworfen und die im Schaufenster stehenden Bildschirme mit gelber Farber eingefärbt. „Aigner-Immobilien“ ist für Verdrängung, Umstrukturierung, Luxussanierung und gewinnbringende Immobilieninvestitionen bekannt.

(gefunden auf Linksunten)

München 07-11. Juni 2012

11 Brandstiftungen an Zeitungskasten und Verteilung des Flugblattes „einige Gedanken zu den Geschehnissen in München.

(gefunden auf linksunten)

München 06. Juni 2012

Erneuter Angriff auf Einwohnermeldeamt

Am 06. Juni wurde das Einwohnermeldeamt in der Leonrodstr. 21 mit mehreren Steinen und Farbbomben angegriffen. Es wurden Scheiben und Arbeitsgeräte zerstört und eingefärbt, so dass der ungestörte Geschäftsvorgang der staatlichen Institution für einige Stunden unterbrochen werden konnte.

(gefunden auf linksunten)

München 04. Juni 2012

Farbangriff auf Mobil Center der Deutschen Bahn

Am Montag, den 04. Juni fand ein Farbanschlag auf das Mobil Center der Deutschen Bahn am Kurfürstenplatz in Schwabing statt.
Diese Aktion erklärt sich solidarisch mit den Aktionen die in den letzten Wochen in München verübt worden sind.

(gefunden auf linksunten)

München 02. Juni 2012

Steinwurfe auf TU und Lidl

Am Samstag den 02. Juni kam es zu folgenden Angriffen, die im Kontext einer sozialen Konfliktualität zu sehen sind:
Es wurde eine Scheibe der Technischen Universität München in der Gabbelsbergerstraße eingeworfen.
Zudem wurde ein Schaufenster eines modernisierten Lidls auf der Luisenstraße gesmasht.

(Gefunden auf linksunten)

München 25. Mai 2012

Sparkasse mit Farbflaschen beworfen

„Die Sparkassenfiliale in der Schleißheimerstr. 220 wurde in der Nacht vom 24.05.12 auf den 25.5.12 mit mehreren Farbflaschen beworfen. Seitdem ist die Glasfassade dieser Sparkasse am Luitpoldpark weiträumig rot eingefärbt.“

(gefunden auf direct action ucrony)

München 24. Mai 2012

Kreiswehrersatzamt entglast

„In den frühen Morgenstunden des 24. Mai wurden etliche Bürofenster an der Rückseite des Kreiswehrersatzamtes in München mit Steinen eingeworfen. Das Kreiswehrersatzamt befindet sich auf dem Bundeswehrgelände in der Dachauerstr. 128 in Nähe zum Olympiapark“

(gefunden auf direct action ucrony)

München 23. Mai 2012

Zwei Telekom-Autos abgefackelt

„In der Nacht des 23.05.2012 wurden in München in Nähe des Rosenheimerplatzes zwei PKWs der Telekom abgefackelt. Die Aktion stellt sich in die Reihe europaweit stattfindender Angriffe auf die Telekom als neoliberaler und ausbeuterischer Akteur innerhalb der kapitalistischen Krisenpolitik“

(gefunden auf direct action ucrony)

München 21. Mai 2012

Farbangriff auf Freigängergefängnis

In vergangenen Nacht von Montag den 21. Mai auf Dienstag den 22. Mai wurde die Freigängerabteilung der Justizvollzugsanstalt München in der Leonrodstr. 53 mit mehreren Farbflaschen eingedeckt. Die rote Farbe an Eingangstür, Fenstern und Wänden wurde bereits im Verlauf des folgenden Tages entefernt. Der antistaatliche Angriff wird von Polizei und lokalen Medien totgeschwiegen.

(Gefunden auf Linksunten)

München 21. Mai 2012

Plakate und Spruehereien an zwei Schulen

(gefunden in der Bullenpresse)

13.april 2012

Farbanschlag auf Lebensschützerzentrum

In der Nacht vom 13 auf den 14.4. wurde ein Farbanschlag auf das Lebensschützerzentrum der christlichen Fundamentalist_Innen von Euro Pro Life in der Westendstraße 78 verübt.
Mit unserer Aktion wollen wir uns gegen den am 12.Mai geplanten 1000-Kreuze-Marsch in München und die reaktionären und frauenfeindlichen Ideologien der Abtreibungsgegner_Innen wenden.
Bei den jährlich statt findenden „Gebetsmärschen“, an denen 2010 ca. 200 Personen teilnahmen betiligen sich unter anderem immerwieder Neonazis und andere Protagonist_Innen der rechtsradikalen und rechtskonservativen Szene.
Das Spektrum der „Lebensschützer“ setzt sich aus vorwiegend christlichen Kreisen aller Konfessionen zusammen. Sie organisieren sich in zahlreichen Gruppen, von den Regionalgruppen der „Aktion Leben e.V.“ und „Aktion Lebensrecht für alle“ bis zu den „ChristdemokratInnen für das Leben“. Die katholische Amtskirche und einige evangelischen Landeskirchen sind große Unterstützer dieser Strömung.

Die „Lebensschützer“ berufen sich auf die biblische Schöpfungsordnung mit „Adam und Eva“, eine strikt zweigeschlechtliche Ordnung, die Heterosexualität als Norm festsetzt. Dieses am Bibeltext orientierte Weltbild bildet das Fundament ihrer frauenfeindlichen, homophoben und rassistischen Ideologie.

Die Abtreibungsgegner_innen behaupten, dass zu wenig Kinder in Deutschland geboren würden – und stellen dem angebliche Zahlen vorgenommener Schwangerschaftsabbrüche entgegen.
Ihnen scheinen vor allem deutsche, christliche Akademiker_innenkinder zu fehlen, denn in völkischer Denkweise sprechen sie vom „Aussterben der Deutschen“. Dies geht einher mit Relativierungen des Holocausts und Verhöhnungen der Opfer des Nationalsozialismus, z. B. durch Wortneuschöpfungen wie „Babycaust“.

Wir rufen deswegen dazu auf sich Lebenschützer_Innen und ihrer sexistischen und homophoben Ideologie in den Weg zu stellen! Nicht nur am 1000-Kreuze-Marsch am 12.5.2012 in München sondern immer und überall.

Für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch!
My Body My Choice!

(gefunden auf linksunten)

München 1. März 2012

Sabotage an ca. 50 Fahrkartenautomaten

„Kurz vor Monatswechsel von Februar auf März wurden im Innenraum Münchens ca. 50 Fahrkarten- und etliche Stempelautomaten sabotiert, indem sie mittels Sekundenkleber und Gegenständen unbenutzbar gemacht worden sind. Die Automaten der Münchner Verkehrs Gesellschaft befanden sich an U-Bahnhöfen und Busstationen. Darüber hinaus gingen einige Kameras an U-Bahnstegen zu Bruch.“

(gefunden auf Linksunten)

München 22. Feb 2012

Brandangriff auf Fahrzeuge des Amtes für Wohn und Migration

In der Nacht vom 21. Februar auf den 22. Februar wurden drei Fahrzeuge des Amtes für Wohn und Migration angezündet. Das Gebäude wurde durch die Flammen beschädigt. Es entstand ein Schaden von mindestens 50.000 Euro. Das Amt für Wohn und Migration und die sich darin befindende Abteilung „coming Home – Rückkehrhilfe für Flüchtlinge“ ist ein Symbol für institutionalisierten Rassimus und Staat.

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

München, 5. Jan 2012

In der Nacht von dem 4.Januar auf den 5.Januar wurden zwei Scheiben des Einwohnermeldeamtes in der Leonrodstr. 21 vollkommen entglast.

(gefunden auf Linksunten Indymedia.org)

München, 6. Dez, 2011

In der Nacht auf Mittwoch sind auf dem Parkplatz der Inspektion München-Bogenhausen drei Polizeiautos völlig ausgebrannt. Die Umstände deuten deutlich darauf hin, dass Unbekannte die Einsatzfahrzeuge mutwillig in Brand gesetzt haben.

(gefunden auf directaction.de)

München, 2 November 2011

In der Nacht vom 1.November auf den 2. November 2011 wurde ein Immobilienbüro im Glockenbachviertel komplett entglast, Computer und Arbeitsgeräte wurden auch beschädigt. In der gleichen Straße wurden Schäden an dem Glaseingang eines Bauunternehmens aufgefunden.

(gefunden auf Linksunten Indymedia.org)

München 25. Oktober 2011

Angriffe auf Immobilienbüro und Lebenschützerzentrum

Seit einigen Tagen kursiert ein Bekenner_Innenschreiben in München:

Wir haben in der Nacht vom 25ten auf den 26ten Oktober ein Immobilienbüro zwischen Rosenheimerplatz und Isartor entglast. Danach das Mutterhaus im Westend, dass die jährlich stattfindenden 1000-Kreuze-Märsche mitorganisiert.

Für den sozialen Aufstand!

Für die Anarchie!

(gefunden auf Linksunten Indymedia.org)

Muenchen 26.September 2011

Angriff auf San Francisco Straßencafe

Laut einem Bekenner_innenschreiben wurden Samstagnacht Fenster und Teile der Einrichtung von einem San Francisco Straßencafe durch Steinwürfe beschädigt/zerstört.

In der Nacht auf den 25.9 haben wir Fenster und Einrichtung eines San Francisco Cafes mit Steinen zerstört.
Wir griffen den Laden als Symbol dieser Gesellschaft an. Einer Gesellschaft die sich selbst feiert und im Konsum verwirklichen will.
Einer Gesellschaftsordnung die ihre eigene Unterdrückung reproduziert und akzeptiert, in der es unmöglich ist sich frei zu entfalten. Solch eine Ordnung finden wir abstoßend.
Was uns hier geboten wird, wollen wir ganz einfach nicht. Die „Freiheit“ vor dem Warenregal zu stehen und dem Konsum zu verfallen ist für uns nicht hinnehmbar. Wir haben uns diesen Moment unseres Lebens zurückgenommen, in dem wir uns fernab von Gesetzen, Moralvorstellungen und uns aufgezwungenen Regeln und Grenzen bewegten und somit eine Stück Freiheit verspürten.

Gegen die Gesellschaft des Spektakels!

Gegen diese heuchlerische Freiheit!

Gegen jeden Staat und jeden Knast!

Hiermit erklären wir uns als Mittäter_Innen bei dem Angriff auf das Ostkreuz in Berlin und dem angezündeten Bundeswehrjeep in München!

Hoffentlich finden wir mit unserer Aktion auch Menschen die sich als unsere Kompliz_Innen begreifen!

(gefunden auf Linksunten Indymedia.org)

München 14. Juli 2011

Farbe gegen Burschenschaft

Folgendes Schreiben wurde bei Indymedia veröffentlicht:

„Wir haben in der Nacht…

… die Münchner Burschenschaft „Sudetia“ mit Farbe angegriffen. Der pflichtschlagende, (jetzt noch mehr) farbentragende studentische Männerbund ist Mitgliedsbund in der völkisch-rassistischen „Burschenschaftlichen Gemeinschaft“ (BG) innerhalb des rechten Dachverbandes der „Deutschen Burschenschaft“ und nimmt am Festkommers der BG am kommenden Wochenende in München teil.

Festkommers der BG am 16.7 zum Desaster machen – studentische Verbindungen auflösen!“

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

München 21. Mai 2011

Bundeswehr-Jeep angezündet

Am 21.05.2011, gegen 02.40 Uhr, bemerkte ein Lokführer beim Durchfahren des Südbahnhofes im Bereich Thalkirchner Straße/Tumblinger Straße eine Rauchentwicklung an einem Bundeswehrfahrzeug, welches zusammen mit zahlreichen weiteren Militärfahrzeugen auf einem Transportzug abgestellt war. Die unmittelbar nach Verständigung eingetroffenen
Polizeibeamten stellten einen brennenden Bundeswehr-Jeep fest und konnten diesen, noch rechtzeitig vor einem möglichen Übergreifen des Feuers auf weitere Fahrzeuge, löschen.

Nach ersten Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Durch das Feuer entstand erheblicher Sachschaden an dem Jeep. Auch an dem Zugwaggon entstanden mehrere faustgroße Brandlöcher. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

München 29. März 2011

Farbbeutel gegen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

„Wir haben am späten Abend des 29.3.11 die Fasade des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in München mit roten Farbebeuteln beworfen. Wir fordern:-Bleiberecht für alle! -Gleiches Recht für alle!Staaten abschaffen!
Kapitalismus auflösen!“

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

Muenchen 7. November 2010

Farbanschlag auf das „Sudetendeutsche Haus“

In der Nacht auf den 7. Oktober verschönerten autonome Antifaschist_innen die Fassade des „Sudetendeuschen Haus“ am Lilienberg mit Farbbomben und Sprühereien. Diese Lokalität wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Burschenschaften genutzt. In letzter Zeit fanden hier vermehrt geschichtrevisionistische und antisemitische Vernastaltungen statt, unter Anderem eine Veranstaltung, die sich mit der „antifaschistischen Schuld am 2. Weltkrieg“ befasste. An dieser Stelle dokumentieren wir ein anonymes Bekenner_innenschreiben, das seit einigen Tagen in der linksradikalen Szene in München kursiert:

„wir haben in der nacht auf den 6. oktober die fassade des „sudetendeutschen-haus“ in münchen mit farbe verschönert. hierbei handelt es sich um einen regelmäßigen treffpunkt für (alt-)nazis. dort finden immer wieder veranstaltungen mit antisemitischen und geschichtsrevisionistischen inhalten statt, zuletzt eine veranstaltung zur „antifaschistischen schuld am 2. weltkrieg“. für uns ist es unerträglich, dass nazis mitten in der münchner innenstadt und auch sonstwo eine öffentlich zugängliche plattform für ihremenscheverachtende ideologie gegeben wird.

kommt alle am 13.11. zum antifa actionday und macht den naziaufmarsch zum desaster!

auf allen ebenen! Mit allen mitteln!

AG FARBENPOWER“

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

Weilheim (Oberbayern) 4. Oktober 2010

Scheibe bei FDP-Büro eingeworfen und Autos von Polizei und Bahn geplättet

Im Zeitraum vom 01.10.10, 13.00 Uhr bis 04.10.10, 08.45 Uhr wurde in der Schmiedstraße eine Fensterscheibe eines im 1.OG befindlichen Büroraumes durch einen bislang unbekannten Täter, mittels eines Stein, eingeworfen.
Wie mittlerweile bekannt wurde, handelt es sich bei der eingeworfenen Scheibe um ein Fenster, welches zum Wahlkreisbüro der FDP gehört.

Die Örtliche Bundespolizei musste sowie die Deutsche Bahn jeweils 4
Reifen (verteilt auf jeweils 2 Fahrzeuge) einbüßen.

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

München 25. September 2010

Farbanschlag auf Chilenisches Konsulat

„Solidarität mit den politischen Gefangenen in Chile:

In der Nacht zum 25.09.2010 wurde das chilenische Konsulat in der Innere Wienerstrasse 11a in München mit schwarzer Farbe angegriffen. Damit wollen wir den internationalen Soli-aufruf unterstützen.

Freiheit für alle revolutionären Gefangenen in Chile:

Freiheit für Felipe Guerra, Carlos Riveros, Vinicio Aguilera, Monica Caballeros, Andrea Urzua, Camilo Perez, Cristian Cancino, Diego Morales, Francisco Solar, Omar Hermosilla, Candelaria Cortez und Ivan Goldenberg!

Für den sozialen Aufstand
und für die Anarchie!“

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

München 29. Juli 2009

Bundeswehrfahrzeug ausgebrannt

Vor dem Bundeswehrgelöbnis auf dem Münchner Marienplatz ist in der bayerischen Landeshauptstadt ein Bundeswehrfahrzeug völlig ausgebrannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und hält einen Zusammenhang der Tat mit dem Gelöbnis für möglich. Das zivile Bundesfahrzeug war in der Nacht zum Mittwoch auf dem Parkplatz eines Bundeswehrverwaltungszentrums in Brand geraten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Ein daneben geparktes Auto wurde ebenfalls beschädigt. An den Wagen entstand ein Schaden von insgesamt etwa 55.000 Euro.
Das Landeskriminalamt schließt einen technischen Defekt „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ aus. Konkrete Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem Bundeswehrgelöbnis gebe es bislang zwar nicht, er sei aber „in Betracht zu ziehen“.

(gefunden auf Direct Action Ucrony)

München 2 Januar 2009

Kriegerdenkmäler verschönert!

Seit Ende Dezember haben die beiden Kriegsdenkmäler für den ersten und zweiten Weltkrieg an der Bavaria in München einen neuen Anstrich. Jede und jeder konnte dies zu Sylvester bewundern. Dieser Platz ist einer der zentralen Orte Sylvester.

Direkt an der Therseienwiese stehen zwei Kriegerdenkmäler für die Soldaten des I. und II. Weltkriegs. Das Denkmal für den II.Weltkrieg ehrt die SS-Panzerdivision! Vor dem neuen Jahr wurde diese Denkmaler nun „verschönert“. Dem Anschein nach war dies einigen AktivistInnen ein Dorn im Auge. Diese Denkmäler stehen in der Kontinuität des deutschen Militarismus bis heute. In Anbetracht der 60-jährigen Feierlichkeiten der NATO im April in Strasbourg und der Münchner Sicherheitskonferenz eine erste gelungene Aktion.

(gefunden auf Direct Action Ucrony)